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Geschrieben von: An@Xan   
Samstag, 05. April 2008 um 08:33 Uhr
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Costa Rica
Poas Vulkan-Valle Escondido-San Carlos-Cano Negro-Tilaran
Rincon de la Vieja-Playa Tambor
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Costa RicaUnsere Costa Rica Reise führte uns im Oktober durch die Mitte und den Nordwesten des Landes.

Dass wir mitten in der Regenzeit (September/ Oktober) unterwegs waren, hatte neben den nassen Nachteilen auch gewisse Vorteile, die ansonsten braun gefärbten Trockenwälder sind grün, es gibt keinen Massentourismus, die Reisegruppe war eine kleine Gruppe, wodurch kleine Variationen der ursprünglichen Tour möglich waren.

Wir begannen unsere Tour in Costa Ricas Hauptstadt San Jose, besuchten den Poas Vulkan, ehe wir unseren Weg nach San Ramon in der Provinz Alajuela fortsetzten.

Nächstes Ziel war San Carlos, La Fortuna, der Vulkan Arenal, das Naturschutzgebiet Cano Negro, Tilaran, Liberia und das Vulkangebiet Rincon de la Vieja. Weiter ging es dann ueber die Panamericana nach Puntarenas, wo wir mit der Fähre nach Tambor übersetzten.

 


1.Tag: Flug und Übernachtung im Hotel San Jose Palacio

Unsere Reise begann in Berlin Tegel, von wo aus uns der KLM-Zubringer nach Amsterdam brachte. Von dort ging es mit Martinair in einer Boing 767 via Miami nach San Jose. Der Flug war ziemlich beschwerlich, insbesondere aufgrund der engen Sitzplätze, welche selbst kurzzeitige Schlafphasen kaum zuließen.


Die Zwischenlandung in Miami war mit der Notwendigkeit der Einreise in die USA verbunden, d.h. alle möglichen Formulare ausfüllen, durch den gesamten Flughafen irren, Immigration und schärfste Zollkontrollen durchlaufen – das ganze dauerte geschlagene 3 Stunden... Nach weiteren 2 1/2 Stunden Flugzeit erreichten wir dann vollkommen übermüdet unser Ziel San Jose, wo es gerade in Strömen regnete.


Für die erste Übernachtung wurden wir ins Stadt-Hotel San Jose Palacio gebracht. Bei einem Gute-Nacht-Bier, welches wir uns trotz der Übermüdung noch gönnten, begegneten wir einem deutschen Ehepaar, welches am nächsten Tag abreiste. Wir erfuhren, dass die Regenzeit ihrem Namen tatsächlich alle Ehre macht, d.h. auch die besten Regen-Klamotten nicht lange dicht bleiben, und wir unsere Unmengen Autan (zur Prophylaxe des zuletzt stark vorkommenden Dengue-Fiebers) womöglich umsonst mitgebracht haben, da dies den dort lebenden Mücken wohl eher schmeckt...

Vorsichtshalber bekamen wir erst mal einen einheimischen Anti-Mücken-Spray geschenkt. Dennoch ließen wir uns nicht abschrecken, ab morgen unsere eigenen Erfahrungen zu machen (um es vorwegzunehmen: auch unser Autan hielt schließlich den blutrünstigen Moskitos stand, weniger jedoch den kleinen Sandfliegen, welche uns häufiger piesackten).


Max Steinwald -   Grafikdesign und Fotografie

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